Die Premier League verteilt in der Saison 2026/27 erneut rund 3 Milliarden Pfund an ihre 20 Klubs – mehr als jede andere Liga der Welt. Das Verteilungsmodell selbst bleibt unverändert: 2026/27 ist das zweite Jahr des vierjährigen Inlandsrechtezyklus. Wer wie viel bekommt, entscheidet sich über vier Bausteine – und über die Frage, wie oft ein Klub live im britischen Fernsehen läuft.
Auf einen Blick
- Zyklus: 2026/27 ist Jahr 2 des Inlandszyklus 2025/26–2028/29 und Jahr 2 des Auslandszyklus 2025/26–2027/28. Keine strukturelle Änderung gegenüber 2025/26.
- Inlandsrechte: 6,7 Mrd. £ über vier Spielzeiten ≈ 1,675 Mrd. £ pro Saison, 267 Live-Spiele pro Saison bei Sky Sports (215) und TNT Sports (52).
- Auslandsrechte: rund 2,1 Mrd. £ pro Saison – erstmals dauerhaft mehr als der Heimatmarkt.
- Sockelbetrag je Klub: ca. 100 Mio. £ (ca. 115 Mio. €), unabhängig von der Platzierung.
- Spannweite: Der Meister kommt auf rund 195–200 Mio. £, der Tabellenletzte auf rund 117–120 Mio. £. Verhältnis ca. 1,7 : 1.
- Offene Baustelle: Der im Juli 2026 einstimmig beschlossene Vorschlag der Premier League für ein neues Finanzabkommen mit der EFL – Start ebenfalls 2026/27 – liegt noch bei der EFL zur Prüfung.
Hinweis zur Umrechnung: Alle €-Werte in diesem Beitrag sind mit 1 £ ≈ 1,15 € gerechnet und dienen nur der Größenordnung.
Der Rechtezyklus – was 2026/27 gilt
Inlandsrechte 2025/26–2028/29
Die Premier League hat ihre britischen Medienrechte erstmals über vier statt drei Spielzeiten vergeben. Volumen: 6,7 Mrd. £, also rund 1,675 Mrd. £ pro Saison. Der Sprung von zuvor 5,0 Mrd. £ (Dreijahreszyklus) kam vor allem über die Menge: Statt 200 werden nun 267 der 380 Saisonspiele live in Großbritannien übertragen.
- Sky Sports: 215 Spiele pro Saison (vier von fünf Paketen)
- TNT Sports: 52 Spiele pro Saison
- BBC: Highlight-Paket (Match of the Day)
Wichtig für die Einordnung: Pro Spiel gerechnet ist der Inlandsmarkt nicht gewachsen – die Liga hat mehr Ware zu einem kaum höheren Stückpreis verkauft. Der Samstags-Blackout um 15:00 Uhr Ortszeit bleibt bestehen.
Auslandsrechte 2025/26–2027/28
Die internationalen Rechte laufen in einem eigenen, dreijährigen Zyklus und summieren sich auf rund 6,5 Mrd. £, also etwa 2,1 Mrd. £ pro Saison – ein Plus von rund 23 Prozent gegenüber dem Vorzyklus. Damit übertrifft der Auslandsmarkt den Heimatmarkt auf Jahresbasis erstmals deutlich; sein Anteil am gesamten Rechtewert liegt bei etwa 56 Prozent.
Zentrale Einzelmärkte: NBC/Peacock (USA), ESPN (Südamerika/Brasilien), DAZN (Spanien), Viaplay (Nordics), beIN Sports (MENA).
Was das für 2026/27 bedeutet
Weil beide Zyklen laufen, ist 2026/27 kein Umbruchjahr. Die Verteilungslogik, die Rechtewerte und damit auch die Größenordnung der Ausschüttungen entsprechen weitgehend der Saison 2025/26. Veränderungen entstehen nur durch die zentrale Vermarktung (Sponsoring) und durch die individuelle Live-Auswahl der Sender.
Die vier Bausteine der Verteilung
Die Premier League zahlt an jeden Klub sechs Einzelpositionen, die sich vier Logiken zuordnen lassen.
| Baustein | Basis | Verteilung | Größenordnung 2026/27 je Klub |
|---|---|---|---|
| Equal Share Inland | 50 % der Inlandserlöse | zu gleichen Teilen an alle 20 Klubs | ca. 32 Mio. £ |
| Equal Share Ausland | Auslandserlöse (Basisanteil) | zu gleichen Teilen an alle 20 Klubs | ca. 57 Mio. £ |
| Central Commercial | Zentralvermarktung/Sponsoring | zu gleichen Teilen an alle 20 Klubs | ca. 11,5 Mio. £ |
| Facility Fees | 25 % der Inlandserlöse | nach Anzahl der UK-Liveübertragungen | ca. 14–27 Mio. £ |
| Merit Payment Inland | 25 % der Inlandserlöse | linear nach Tabellenplatz | ca. 1,7–33 Mio. £ |
| Merit Payment Ausland | Wachstumsanteil der Auslandserlöse | linear nach Tabellenplatz | ca. 2,0–40 Mio. £ |
Der Sockel – rund 100 Mio. £ ohne Gegenleistung
Drei der sechs Positionen sind platzierungsunabhängig. In der Saison 2025/26 erhielt jeder Klub 31,9 Mio. £ (Inland), 56,5 Mio. £ (Ausland) und 11,5 Mio. £ (Zentralvermarktung) – zusammen knapp 100 Mio. £. Für 2026/27 ist ein Wert in derselben Größenordnung zu erwarten.
Dieser Sockel ist der eigentliche Grund für die Sonderstellung der Liga: Der englische Tabellenletzte verdient allein aus zentralen Medienerlösen mehr, als die meisten Meister der übrigen europäischen Topligen insgesamt aus ihrer nationalen Vermarktung erhalten.
Facility Fees – Geld für Fernsehpräsenz
Ein Viertel der Inlandserlöse wird danach verteilt, wie oft ein Klub live im britischen Fernsehen zu sehen ist. Pro Live-Einsatz sind rund 0,79–0,83 Mio. £ anzusetzen. Bei 267 Live-Spielen ergeben sich 534 Klub-Einsätze, im Schnitt also 26,7 Auswahlen pro Klub – die tatsächliche Spanne reicht von etwa 18 bis 33.
Das ist der Grund, warum die Zahltabelle regelmäßig von der Abschlusstabelle abweicht: Ein medial starker Klub im Mittelfeld kann Vereine überholen, die sportlich vor ihm liegen, aber seltener ausgewählt wurden.
Merit Payments – die Leistungskomponente
Beide Merit-Töpfe – der inländische und der aus dem Wachstum der Auslandserlöse gespeiste – werden linear nach Tabellenplatz verteilt: Der Letzte erhält einen Anteil, der Vorletzte zwei, der Meister zwanzig.
Für 2025/26 lag der kombinierte Wert eines Tabellenplatzes bei etwa 3,6 Mio. £. Der Meister kam damit auf rund 73 Mio. £ Leistungsprämie, der Tabellenletzte auf rund 3,6 Mio. £.
Die 1,8:1-Regel
Die Premier League hat sich selbst verpflichtet, dass das Verhältnis der Gesamtzentralzahlung zwischen bestbezahltem und schlechtestbezahltem Klub 1,8 : 1 nicht übersteigt. 2025/26 lag der Wert bei rund 1,69 : 1. Diese Deckelung ist der zentrale Unterschied zu La Liga (historisch deutlich gespreizter) und der Grund, warum die Premier League ihr Modell als das ausgewogenste unter den europäischen Topligen bezeichnet.
Modellrechnung 2026/27 – was jeder Tabellenplatz wert ist
Methodischer Hinweis: Die folgende Tabelle ist eine Modellrechnung, keine offizielle Ausschüttung. Sie fortschreibt die für 2025/26 berichteten Komponentenwerte. Die offiziellen Zahlen für 2026/27 veröffentlicht die Premier League voraussichtlich im Sommer 2027.
Annahmen: Sockel 100,0 Mio. £ · Merit kombiniert 3,64 Mio. £ je Tabellenplatz · Facility Fees 0,80 Mio. £ je Live-Einsatz.
| Platz | Merit gesamt (Mio. £) | Sockel (Mio. £) | Facility Fees (Modell, Mio. £) | Summe (Mio. £) | Summe (Mio. €) |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 72,8 | 100,0 | 25,6 | 198,4 | 228 |
| 2 | 69,2 | 100,0 | 24,8 | 194,0 | 223 |
| 3 | 65,5 | 100,0 | 24,0 | 189,5 | 218 |
| 4 | 61,9 | 100,0 | 23,2 | 185,1 | 213 |
| 5 | 58,2 | 100,0 | 22,4 | 180,6 | 208 |
| 6 | 54,6 | 100,0 | 21,6 | 176,2 | 203 |
| 7 | 51,0 | 100,0 | 20,8 | 171,8 | 198 |
| 8 | 47,3 | 100,0 | 20,0 | 167,3 | 192 |
| 9 | 43,7 | 100,0 | 19,2 | 162,9 | 187 |
| 10 | 40,0 | 100,0 | 18,4 | 158,4 | 182 |
| 11 | 36,4 | 100,0 | 17,6 | 154,0 | 177 |
| 12 | 32,8 | 100,0 | 16,8 | 149,6 | 172 |
| 13 | 29,1 | 100,0 | 16,8 | 145,9 | 168 |
| 14 | 25,5 | 100,0 | 16,0 | 141,5 | 163 |
| 15 | 21,8 | 100,0 | 16,0 | 137,8 | 158 |
| 16 | 18,2 | 100,0 | 15,2 | 133,4 | 153 |
| 17 | 14,6 | 100,0 | 15,2 | 129,8 | 149 |
| 18 | 10,9 | 100,0 | 14,4 | 125,3 | 144 |
| 19 | 7,3 | 100,0 | 14,4 | 121,7 | 140 |
| 20 | 3,6 | 100,0 | 14,4 | 118,0 | 136 |
Lesehilfe: Die Facility-Fee-Spalte unterstellt einen typischen Zusammenhang zwischen Tabellenplatz und Fernsehpräsenz. In der Realität weicht sie deutlich ab – siehe nächster Abschnitt.
Differenz Meister zu Tabellenletztem: rund 80 Mio. £ (ca. 92 Mio. €).
Referenzwerte – die Ausschüttung 2025/26
Die Saison 2025/26 war die erste des neuen Zyklus. Die Liga überschritt dabei erstmals die Marke von 3 Mrd. £ Gesamtausschüttung (zuvor drei Jahre in Folge 2,8 Mrd. £).
| Rang | Klub | Gesamtzahlung (Mio. £) |
|---|---|---|
| 1 | Arsenal | 198,7 |
| – | Liverpool (5.) | 181,8 |
| – | Sunderland | 168,2 |
| – | Chelsea | 162,6 |
| – | Newcastle United | 154,2 |
| – | Burnley | 118,1 |
| – | Wolverhampton Wanderers | 117,7 |
Werte: Schätzungen von The Athletic auf Basis von Klubangaben, Mai 2026. Offizielle Bestätigung durch die Premier League steht noch aus.
Beispiel Newcastle United – die sechs Positionen im Detail
| Position | Betrag (Mio. £) |
|---|---|
| Equal Share Inland | 31,9 |
| Facility Fees | 20,5 |
| Merit Payment Inland | 15,4 |
| Equal Share Ausland | 56,5 |
| Merit Payment Ausland | 18,4 |
| Central Commercial | 11,5 |
| Gesamt | 154,2 |
Dieses Beispiel zeigt die Mechanik exemplarisch: Rund 65 Prozent der Gesamtzahlung sind platzierungsunabhängig, nur etwa 22 Prozent hängen an der sportlichen Leistung, weitere 13 Prozent an der Fernsehauswahl.
Einordnung – Premier League vs. Bundesliga
Der Vergleich mit der Bundesliga fällt in zwei Richtungen aus:
Beim Volumen ist der Abstand erdrückend. Die Premier League schüttet pro Saison rund 3 Mrd. £ (ca. 3,45 Mrd. €) an 20 Klubs aus – ein Vielfaches dessen, was die DFL aus nationalen und internationalen Medienerlösen an 36 Klubs verteilt. Der englische Tabellenletzte liegt zentralmedial über dem deutschen Rekordmeister.
Bei der Spreizung ist der Befund umgekehrt und wird selten korrekt berichtet: Mit einem Verhältnis von rund 1,7 : 1 zwischen Erstem und Letztem ist die Premier League ausgewogener als die Bundesliga, deren Säulenmodell (Gleichverteilung, Leistung, Nachwuchs, Interesse) zu einer stärkeren Spreizung führt. Die englische Ungleichheit entsteht nicht in der zentralen Verteilung, sondern in den individuell vermarkteten Erlösen – Sponsoring, Matchday, Europapokal.
Was unterhalb der Premier League ankommt
Parachute Payments
Absteiger erhalten bis zu drei Jahre lang Fallschirmzahlungen, bemessen am Equal Share der Premier League: rund 55 Prozent im ersten, 45 Prozent im zweiten und 20 Prozent im dritten Jahr. In der Praxis sind das etwa 49 Mio. £ im ersten und rund 40 Mio. £ im zweiten Jahr.
Für 2026/27 betrifft das die Absteiger der Saison 2025/26 – West Ham United, Burnley und Wolverhampton Wanderers – im ersten Bezugsjahr.
Solidarity Payments
Championship-Klubs ohne Fallschirmanspruch erhalten rund 5,5 Mio. £ pro Saison, League-One-Klubs etwa 780.000 £, League-Two-Klubs etwa 535.000 £. Die Differenz von über 38 Mio. £ zwischen einem Erstjahres-Fallschirmklub und einem regulären Championship-Klub in derselben Liga ist der zentrale Streitpunkt des englischen Fußballs.
Das neue Finanzabkommen – Start 2026/27
Ende Juli 2026 haben die Premier-League-Klubs einstimmig einen langfristigen Vorschlag an die EFL beschlossen:
- rund 1,5 Mrd. £ zusätzlich, im Schnitt 150 Mio. £ pro Jahr, angelegt auf zehn Jahre
- Start: Saison 2026/27
- zusätzlich zu den bestehenden 1,6 Mrd. £ je Dreijahreszyklus
- enthält einen „Lifeboat Fund“ für Klubs in finanzieller Schieflage sowie zweckgebundene Mittel für Infrastruktur
- sieht eine Reduktion der Parachute Payments vor
- gegenfinanziert über eine Anhebung der Transferabgabe von 4 auf 6 Prozent
Die EFL prüft den Vorschlag. Lehnt sie ab, kann der Independent Football Regulator (IFR) unter Vorsitz von David Kogan von seinen sogenannten Backstop-Befugnissen Gebrauch machen und eine Lösung anordnen. Der „State of the Game“-Bericht des IFR wird für Ende 2026 erwartet.
Redaktionelle Anmerkung: Dieser Abschnitt ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ein laufender Vorgang. Beitrag nach der EFL-Entscheidung aktualisieren.
Was sich 2026/27 sonst ändert
Parallel zur Verteilung greift ab 2026/27 das neue Finanzreglement der Premier League: Die bisherigen Profitability and Sustainability Rules (PSR) werden durch die Squad Cost Ratio (SCR) und die Sustainability and Systemic Resilience (SSR) ersetzt – näher am UEFA-Modell. Die Ausschüttung selbst ist davon nicht betroffen, wohl aber, wie viel davon in Kader fließen darf.
Ab 2027/28 benötigen zudem alle Klubs der Premier League und der EFL eine Betriebslizenz des IFR.
Methodik und Quellen
Verifiziert:
- Inlandsrechtezyklus 6,7 Mrd. £ / vier Saisons / 267 Live-Spiele (Sky 215, TNT 52)
- Auslandsrechtezyklus ca. 6,5 Mrd. £ / drei Saisons
- Verteilungsschlüssel Inland: 50 % Equal Share, 25 % Facility Fees, 25 % Merit
- Komponentenwerte 2025/26 und Klub-Gesamtzahlungen: Schätzungen The Athletic (Mai 2026)
- Parachute- und Solidarity-Beträge: EFL/Parlamentsunterlagen, Fachpresse
- EFL-Finanzabkommen: Premier-League- und EFL-Statements, 30. Juli / 3. August 2026
Modelliert / abgeleitet (nicht offiziell):
- Merit-Wert je Tabellenplatz 2025/26 (ca. 3,64 Mio. £ kombiniert) – abgeleitet aus den berichteten Einzelwerten
- gesamte Tabelle „Modellrechnung 2026/27″
- Facility-Fee-Zuordnung je Tabellenplatz
Nicht verfügbar:
- offizielle Ausschüttung 2026/27 (erwartet Sommer 2027)
- offizielle Bestätigung der Komponentenwerte 2025/26 durch die Premier League
FAQ
Wie viel TV-Geld erhält ein Premier-League-Klub 2026/27? Zwischen rund 118 und 198 Mio. £ (ca. 136–228 Mio. €). Der Sockel liegt bei etwa 100 Mio. £ und ist platzierungsunabhängig.
Wie wird das TV-Geld in der Premier League verteilt? Über sechs Positionen: Gleichverteilung Inland, Gleichverteilung Ausland, Zentralvermarktung, Facility Fees für Liveübertragungen, Merit Payment Inland und Merit Payment Ausland. Bei den Inlandserlösen gilt: 50 Prozent gleich, 25 Prozent nach Fernsehpräsenz, 25 Prozent nach Tabellenplatz.
Wie viel ist ein Tabellenplatz wert? Rund 3,6 Mio. £ (ca. 4,2 Mio. €) an kombinierter Leistungsprämie – der Meister erhält den zwanzigfachen, der Letzte den einfachen Anteil.
Warum verdient ein Klub manchmal mehr als ein sportlich besserer? Wegen der Facility Fees. Wer häufiger live im britischen Fernsehen läuft, erhält pro Einsatz rund 0,8 Mio. £ zusätzlich. Diese Differenz kann mehrere Tabellenplätze ausgleichen.
Wie groß ist der Abstand zwischen Erstem und Letztem? Etwa 1,7 : 1. Die Liga hat sich auf eine Obergrenze von 1,8 : 1 verpflichtet.
Ändert sich die Verteilung 2026/27? Nein. 2026/27 ist das zweite Jahr des Inlandszyklus 2025/26–2028/29. Offen ist allein das zusätzliche Finanzabkommen mit der EFL, das die Zahlungen nach unten – nicht die Verteilung innerhalb der Premier League – betrifft.
Wann werden die offiziellen Zahlen veröffentlicht? Die Premier League veröffentlicht die Zentralzahlungen jeweils im Sommer nach Saisonende, für 2026/27 also voraussichtlich im Sommer 2027.