Das Wichtigste in Kürze
- Die 18 Zweitligisten teilen sich in der Saison 2026/27 rund 246 Millionen Euro – gut 33 Millionen mehr als in der Vorsaison.
- An der Spitze steht mit 24.137.975 Euro ausgerechnet der VfL Wolfsburg, der gerade erst nach 29 Jahren aus der Bundesliga abgestiegen ist.
- Schlusslicht ist Aufsteiger FC Energie Cottbus mit 7.479.397 Euro – die Spreizung beträgt Faktor 3,2 und ist damit größer als in der Bundesliga (2,96).
- Die drei Bundesliga-Absteiger belegen die drei ersten Plätze. Das ist kein Zufall, sondern Systemlogik.
- Der feste Anteil der 2. Bundesliga am nationalen Medientopf beträgt unverändert 20 Prozent.
Die Verteilung der TV-Gelder in der 2. Bundesliga Saison 2026/27 im Überblick:
| Verein | Summe TV Gelder (EUR) |
| 2. Bundesliga | |
| VfL Wolfsburg | 24.137.975 € |
| 1. FC Heidenheim | 21.665.100 € |
| FC St. Pauli | 20.262.094 € |
| VfL Bochum | 18.614.008 € |
| Hertha BSC | 16.878.803 € |
| SV Darmstadt 98 | 15.255.195 € |
| Holstein Kiel | 14.904.116 € |
| Karlsruher SC | 13.204.889 € |
| Hannover 96 | 13.189.457 € |
| 1. FC Nürnberg | 12.803.819 € |
| SpVgg Greuther Fürth | 12.104.043 € |
| 1. FC Kaiserslautern | 10.875.734 € |
| 1. FC Magdeburg | 9.832.225 € |
| Eintracht Braunschweig | 9.115.182 € |
| Arminia Bielefeld | 9.077.322 € |
| Dynamo Dresden | 8.864.462 € |
| VfL Osnabrück | 7.907.030 € |
| FC Energie Cottbus | 7.479.397 € |
| Summe 2. Bundesliga | 246.170.851 € |
1. Der Rahmen: 20 Prozent, und dabei bleibt es
Aus der deutschsprachigen Vermarktung fließen den 36 Profiklubs in den Spielzeiten 2025/26 bis 2028/29 rund 1,121 Milliarden Euro pro Saison zu. Die Aufteilung zwischen den Ligen liegt bei 80:20 zugunsten der Bundesliga – ein Verhältnis, das im Vorfeld des DFL-Beschlusses vom Januar 2025 intensiv diskutiert wurde und am Ende unverändert blieb.
Für Zweitligisten heißt das: Die Verhandlungsposition der Liga hat sich nicht verbessert. Was sich verbessert hat, sind zwei Nebenposten:
- Die jährliche UEFA-Solidaritätszahlung an die 2. Bundesliga steigt von 8,5 auf 10 Millionen Euro. Sie dient ausdrücklich der Nachwuchsförderung.
- Aus den internationalen Medienerlösen fließen künftig 5 Millionen Euro an die nicht international spielenden Bundesligisten – ein Posten, der die 2. Liga zwar nicht direkt betrifft, aber zeigt, dass die Umverteilungsdebatte inzwischen auch innerhalb der Bundesliga geführt wird.
Bei den internationalen Medienerlösen – zuletzt rund 218 Millionen Euro pro Saison – ist die 2. Bundesliga strukturell nahezu ausgeschlossen. Dieser Topf wird fast vollständig unter den Bundesligisten aufgeteilt: über einen Sockelbetrag, eine Fünfjahreswertung des internationalen Abschneidens und die Europapokalteilnahmen der letzten zehn Jahre. Wer verstehen will, warum die Kluft zwischen den Ligen wächst, findet hier den Hebel – nicht im nationalen Schlüssel.
2. Das Vier-Säulen-Modell aus Sicht der 2. Liga
Der Verteilerschlüssel ist für beide Ligen derselbe. Die Wirkung ist es nicht.
| Säule | Anteil | Bedeutung für Zweitligisten |
|---|---|---|
| Gleichverteilung | 50 % | Der planbare Sockel – für die meisten Klubs der größte Einzelposten |
| Leistung | 43 % | Hier entsteht die gesamte Spreizung; Absteiger profitieren massiv |
| Nachwuchs | 4 % | Realistische Chance auf Mehreinnahmen auch für kleine Klubs |
| Interesse | 3 % | Traditionsvereine der 2. Liga sehen sich hier deutlich unterbewertet |
Säule 1: Gleichverteilung – der Boden, auf dem alles steht
Die Hälfte des Topfes wird innerhalb der Liga gleich verteilt. Für einen Zweitligisten ohne Bundesliga-Historie ist dieser Sockel praktisch das gesamte TV-Geld.
Modellrechnung (eigene Berechnung, gerundet): 50 % von 1,121 Mrd. Euro sind rund 561 Millionen Euro; 20 % davon entfallen auf die 2. Bundesliga – etwa 112 Millionen Euro oder rund 6,2 Millionen Euro je Klub. In Fachpublikationen kursieren Werte zwischen 7,1 und 7,4 Millionen Euro. Die Differenz lässt sich aus öffentlich verfügbaren Unterlagen nicht auflösen, da die DFL die exakten Säulenbeträge nicht veröffentlicht. Wir behandeln die Zahl als Größenordnung.
Der Vergleich mit der Bundesliga ist trotzdem aussagekräftig: Dort liegt derselbe Sockel bei rund 25 bis 27 Millionen Euro – etwa das Vierfache. Die „Gleichverteilung“ gleicht also nur innerhalb der Liga aus, nicht zwischen den Ligen.
Säule 2: Leistung – warum Absteiger oben stehen
Die Leistungssäule besteht aus drei Komponenten. Für die 2. Liga sind zwei davon entscheidend:
- Getrennte Fünfjahreswertung (rund 23 % des Gesamttopfs). Eine eigene Tabelle nur für die Zweitligisten, gewichtet im Verhältnis 5:4:3:2:1 – die jüngste Saison zählt fünffach. Dieser Teilbetrag wird etwa im Verhältnis 81:19 zwischen den Ligen aufgeteilt.
- Durchgängige Fünfjahreswertung (rund 19 %). Hier werden alle 36 Klubs in einer Tabelle geführt. Und genau hier liegt der Grund, warum Wolfsburg, Heidenheim und St. Pauli die Zweitliga-Rangliste anführen: Ihre Bundesliga-Platzierungen der letzten Jahre stehen weiterhin in der Wertung – und rangieren über allem, was ein reiner Zweitligist erreichen kann.
- Durchgängige Zehnjahreswertung (rund 1 %). Kleiner Hebel, langer Nachhall.
Der zentrale Mechanismus: Der Zweitliga-Topf wächst nicht, wenn ein „schwerer“ Absteiger dazukommt. Er wird nur anders aufgeteilt. Ein Absteiger mit starker Fünfjahreswertung zieht überproportional viel auf sich – zulasten aller anderen 17 Klubs. Für die etablierten Zweitligisten ist es finanziell also nicht gleichgültig, wer absteigt.
Säule 3: Nachwuchs (4 %)
Bewertet werden Einsatzminuten von in Deutschland ausgebildeten U23-Spielern sowie die Ausbildungsleistung. Ab 2025/26 werden Einsätze junger Spieler stärker gewichtet als zuvor.
Das ist die Säule mit dem realistischsten Aufholpotenzial für Zweitligisten: Wer ohnehin auf junge Spieler setzen muss, weil das Budget keine anderen erlaubt, wird dafür bezahlt. Klubs wie Freiburg oder Mainz haben in der Bundesliga vorgemacht, wie sich daraus ein Geschäftsmodell bauen lässt.
Säule 4: Interesse (3 %)
Bisher rein auf Marktforschung gestützt (Allensbach-Erhebung zum Interesse an den einzelnen Klubs), kommen ab 2025/26 die nationalen TV-Reichweiten und die Mitgliederzahlen hinzu. Der Anteil bleibt bei drei Prozent.
Für die 2. Bundesliga ist das der wundeste Punkt des Systems. Klubs wie Schalke, Hertha, Kaiserslautern, Dresden oder Nürnberg füllen Stadien und liefern Quoten, die manchen Bundesligisten übertreffen – abgebildet wird das mit drei Prozent des Topfes. Die Erweiterung der Kriterien ist ein Zugeständnis ohne finanzielles Gewicht.
4. Was die Zahlen erzählen
Der Absteiger-Block an der Spitze
Wolfsburg, Heidenheim und St. Pauli belegen die Plätze eins bis drei und beanspruchen zusammen 66,1 Millionen Euro – gut 27 Prozent des gesamten Zweitliga-Topfes für drei von 18 Klubs. Für die übrigen 15 bleibt entsprechend weniger.
Das ist die deutsche Antwort auf die englischen Parachute Payments: Deutschland kennt keine formalen Fallschirmzahlungen, aber die durchgängige Fünfjahreswertung erfüllt faktisch dieselbe Funktion – nur finanziert aus dem gemeinsamen Zweitliga-Topf statt aus einem separaten Budget. Ob das die fairere Lösung ist, hängt vom Blickwinkel ab: Die Absteiger bekommen ihre weiche Landung, aber die etablierten Zweitligisten zahlen sie mit.
Was ein Abstieg wirklich kostet
Der 1. FC Heidenheim verliert gegenüber der Vorsaison rund 15,6 Millionen Euro oder gut 42 Prozent, St. Pauli etwa 12,5 Millionen Euro oder 38 Prozent. Und das ist erst der Anfang: Weil die Bundesliga-Saisons Jahr für Jahr aus der Fünfjahreswertung herausrutschen, sinkt der Betrag auch ohne weiteren sportlichen Absturz weiter – es sei denn, der Wiederaufstieg gelingt schnell.
Genau dieser Effekt ist bei Holstein Kiel (−1,9 Mio.) und dem VfL Bochum (−1,4 Mio.) bereits sichtbar: Beide verlieren, obwohl der Ligatopf insgesamt gewachsen ist, weil ihre Bundesliga-Jahre an Gewicht verlieren. Wer in der 2. Liga budgetiert, sollte den Rückgang der Folgejahre deshalb aktiv einplanen statt den aktuellen Wert fortzuschreiben.
Was ein Aufstieg wirklich bringt
Die Gegenrechnung ist noch beeindruckender. Die drei Aufsteiger in die Bundesliga:
| Klub | 2025/26 (2. Liga) | 2026/27 (Bundesliga) | Zuwachs |
|---|---|---|---|
| SC Paderborn | 13,25 Mio. € | 37,22 Mio. € | +24,0 Mio. € |
| FC Schalke 04 | 13,75 Mio. € | 35,71 Mio. € | +22,0 Mio. € |
| SV Elversberg | 8,62 Mio. € | 31,17 Mio. € | +22,6 Mio. € |
Für die SV Elversberg bedeutet der Aufstieg eine Vervierfachung der Medienerlöse. Kein anderer sportlicher Erfolg im deutschen Fußball hat einen vergleichbaren finanziellen Hebel.
Die eigentliche Klippe liegt nach unten
Der Abstand zwischen dem letzten Bundesligisten (Elversberg, 31,17 Mio.) und dem ersten Zweitligisten (Wolfsburg, 24,14 Mio.) beträgt rund 7 Millionen Euro – gemessen an der Bedeutung der Ligagrenze überraschend wenig.
Ganz anders am unteren Ende: In der 3. Liga werden die Medienerlöse gleichmäßig verteilt. Der DFB-Vertrag bringt 26,2 Millionen Euro pro Saison, davon fließen 90 Prozent an die Klubs – rund 1,3 bis 1,4 Millionen Euro je Verein, Zweitvertretungen ausgenommen.
Für die beiden Absteiger der Vorsaison heißt das: Fortuna Düsseldorf fällt von rund 16 Millionen auf etwa 1,4 Millionen Euro – ein Verlust von über 90 Prozent. Umgekehrt verfünffachen VfL Osnabrück und Energie Cottbus ihre Medienerlöse allein durch den Aufstieg. Die finanziell brutalste Grenze im deutschen Fußball verläuft nicht zwischen Liga eins und zwei, sondern zwischen Liga zwei und drei.
Hinweis: Der aktuelle Drittliga-Medienvertrag läuft bis zum Ende der Saison 2026/27. Die Anschlussvergabe steht an und dürfte die Größenordnung verändern.
5. Brutto ist nicht netto
Wie in der Bundesliga sind die ausgewiesenen Beträge Bruttowerte. Rund 7,5 Prozent gehen für Organisation und Spielbetrieb an die Liga ab.
Für einen Klub am unteren Ende der Tabelle bedeutet das konkret: Aus den 7,48 Millionen Euro von Energie Cottbus werden rund 6,9 Millionen Euro vor Steuern. Bei einem Zweitliga-Etat, der überwiegend aus Zuschauereinnahmen, Sponsoring und TV-Geld besteht, ist eine halbe Million kein Rundungsfehler.
Merksatz für die Budgetplanung: Mit rund 92,5 Prozent des veröffentlichten Werts rechnen – und in der 2. Liga zusätzlich die Abwärtsdynamik der Fünfjahreswertung berücksichtigen.
6. Die offene Frage: Warum der Topf um 15 Prozent gewachsen ist
Ein Punkt, der Aufmerksamkeit verdient: Die Summe für die 18 Zweitligisten steigt von rund 213 Millionen Euro (2025/26) auf 246 Millionen Euro (2026/27) – ein Plus von gut 15 Prozent. Der nationale Gesamttopf ist im selben Zeitraum aber nicht gewachsen; er liegt über die gesamte Vertragslaufzeit konstant bei 1,121 Milliarden Euro pro Saison. Und der Ligaanteil ist mit 20 Prozent fixiert.
Rechnerisch entfielen auf die 2. Bundesliga aus dem nationalen Topf rund 224 Millionen Euro, zuzüglich der UEFA-Solidaritätszahlung von 10 Millionen also etwa 234 Millionen. Der veröffentlichte Wert liegt darüber, der Vorjahreswert deutlich darunter.
Dieselbe Unschärfe zeigt sich in der Bundesliga: Alle 36 Klubs zusammen kommen auf rund 1,318 Milliarden Euro – etwa 200 Millionen mehr als der nationale Topf hergibt, was ungefähr der Größenordnung der internationalen Medienerlöse entspricht. Die naheliegende Erklärung wäre, dass die kursierenden Tabellen nationale und internationale Erlöse zusammenfassen und die beiden Jahrgänge unterschiedlich abgegrenzt sind. Bestätigt ist das nach unserem Kenntnisstand nicht.
Für die Praxis heißt das: Rangfolge und Relationen innerhalb einer Saison sind belastbar. Jahresvergleiche zwischen unterschiedlichen Quellen sollte man mit Vorsicht behandeln – die Deltas in der Tabelle oben stammen aus zwei verschiedenen Erhebungen und können methodische Sprünge enthalten. Wir aktualisieren, sobald belastbare Abgrenzungen aus Geschäftsberichten vorliegen.
7. Die Debatte aus Zweitliga-Perspektive
Das Argument der Traditionsklubs: Kaiserslautern, Dresden, Schalke, Hertha und Nürnberg bringen Zuschauerzahlen und Quoten mit, die das Produkt 2. Bundesliga überhaupt erst verkäuflich machen. Drei Prozent für die Säule „Interesse“ stehen dazu in keinem Verhältnis.
Das Argument gegen eine Aufwertung: Ein höheres Gewicht für Popularität würde große Klubs unabhängig von sportlicher Leistung bevorzugen – und damit ausgerechnet jenen Vereinen dauerhaft Geld sichern, die sportlich unterperformen. Das Leistungsprinzip würde geschwächt.
Das strukturelle Problem: Der 20-Prozent-Anteil ist seit Jahren fixiert, während die internationalen Erlöse – die fast ausschließlich der Bundesliga zufließen – zum wichtigsten Wachstumsfeld geworden sind. Selbst bei stabilem nationalen Anteil öffnet sich die Schere zwischen den Ligen weiter. Die 10 Millionen Euro UEFA-Solidarität ändern daran wenig.
Der Zeitplan: Der aktuelle Schlüssel gilt bis einschließlich 2028/29. Die nächste echte Reformgelegenheit kommt mit der Rechteperiode ab 2029/30 – zumal dann auch der Drittliga-Vertrag längst neu verhandelt sein wird.
8. FAQ
Welcher Zweitligist bekommt 2026/27 das meiste TV-Geld? Der VfL Wolfsburg mit 24.137.975 Euro – trotz des Abstiegs aus der Bundesliga, weil die durchgängige Fünfjahreswertung seine Erstliga-Platzierungen weiter berücksichtigt.
Wie viel bekommt ein Zweitligist mindestens? Der Sockelbetrag aus der Gleichverteilung liegt bei rund 6 bis 7 Millionen Euro. Schlusslicht Energie Cottbus kommt inklusive aller Säulen auf knapp 7,5 Millionen Euro.
Warum bekommen Absteiger mehr Geld als etablierte Zweitligisten? Wegen der durchgängigen Fünfjahreswertung über alle 36 Klubs. Bundesliga-Platzierungen bleiben fünf Jahre lang in der Wertung und werden dabei jedes Jahr schwächer gewichtet.
Wie viel verliert ein Klub beim Abstieg aus der Bundesliga? In der ersten Zweitliga-Saison rund 35 bis 45 Prozent – Heidenheim etwa 15,6 Millionen Euro, St. Pauli rund 12,5 Millionen. In den Folgejahren sinkt der Betrag weiter.
Was bringt der Aufstieg in die Bundesliga? Eine Verdreifachung bis Vervierfachung. Die SV Elversberg steigert sich von 8,62 auf 31,17 Millionen Euro.
Bekommt die 2. Bundesliga auch internationale Medienerlöse? Nur in sehr geringem Umfang. Der internationale Topf wird nach einem eigenen Schlüssel fast vollständig unter den Bundesligisten verteilt; die 2. Liga erhält im Wesentlichen die UEFA-Solidaritätszahlung von 10 Millionen Euro.
Quellen und Methodik
- DFL Deutsche Fußball Liga: Beschluss des Präsidiums zur Verteilung der Erlöse aus der Zentralvermarktung 2025/26 bis 2028/29, 27.01.2025
- DFL: Vergabe der deutschsprachigen Medienrechte 2025/26 bis 2028/29, 05.12.2024
- DFL: Beschluss zur Verteilung der Medienerlöse 2021/22 bis 2024/25, 07.12.2020 (Detailgewichtung der Leistungssäule, internationaler Schlüssel)
- digitalfernsehen.de, deichstube.de, 10.07.2026 – jeweils unter Berufung auf Sport Bild, liga2-online.de, liga3-online.de, kicker.de
Transparenzhinweis: Die Klubbeträge stammen nicht aus einer offiziellen DFL-Veröffentlichung, sondern aus Medienberichten, die aus einer internen Mitteilung zitieren. Werte 2026/27 und 2025/26 entstammen unterschiedlichen Erhebungen; die ausgewiesenen Veränderungen sind Näherungswerte. Die Modellrechnung zum Sockelbetrag in Abschnitt 2 ist eine eigene Berechnung und als solche gekennzeichnet.